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  Jahreskongress
 

53. Kongress in Nürnberg
   29. März bis 1. April 2012

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Die DGP - Vorstellung der Gesellschaft

 

Die DGP konnte 2010 ihren 100. Geburtstag feiern. Als „Vereinigung der Lungenheilanstaltsärzte“ 1910 ins Leben gerufen und 1925 durch den Zusammenschluss mit der „Deutschen Gesellschaft der Tuberkulosefürsorgeärzte“ zur „Deutschen Tuberkulose-Gesellschaft“, machte sie verschiedene Namensänderungen im Laufe ihrer Geschichte durch (1964 „Deutsche Gesellschaft für Tuberkulose und Lungenkrankheiten“, 1972 „Deutsche Gesellschaft für Lungenkrankheiten und Tuberkulose“, 1980 „Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Tuberkulose“, 1990 „Deutsche Gesellschaft für Pneumologie“). 2005 wurde wegen der zunehmenden Bedeutung die Beatmungsmedizin in den Namen aufgenommen. 

„100 Jahre DGP“

Die DGP ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein und hat aktuell ca. 3.000 Mitglieder.

Zweck der Gesellschaft ist

  • Die Förderung der Wissenschaft, Forschung und Lehre, der Fort- und Weiterbildung, Prävention, Krankenversorgung und Rehabilitation im Bereich der gesamten Pneumologie, einschließlich der Intensivmedizin mit Schwerpunkt Beatmungsmedizin.
  • Die Interessenvertretung der Pneumologie in der Öffentlichkeit und die Kooperation mit anderen Organen und Fachgesellschaften.
  • Die Förderung der Kooperation von ärztlichen und assoziierten Berufsgruppen im gesamten Bereich der Pneumologie.
  • Ein besonderes Anliegen der Gesellschaft ist die Nachwuchsförderung angehender Mediziner für das Fachgebiet Pneumologie.


Kooperationen

Gemeinsam mit dem Bundesverband der Pneumologen, der Deutschen Atemwegsliga sowie dem Verband Pneumologischer Kliniken wurde 2007 von der DGP das Institut für Lungenforschung (ILF) gegründet, welches schwerpunktmäßig Versorgungsforschung auf dem Gebiet der Pneumologie durchführt.

Enge Beziehungen bestehen mit dem Deutschen Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose. Der Präsident der DGP hat in Personalunion auch das Amt des DZK-Präsidenten. Die DGP pflegt enge Kontakte mit internationalen Fachgesellschaften, ganz besonders mit der European Respiratory Society (ERS). Links


Sektionen und Arbeitsgruppen

Mitte der 1990er Jahre wurde die Struktur und Arbeitsweise der Gesellschaft an die Veränderungen aufgrund der wissenschaftlichen Entwicklung und Ausweitung des Faches angepasst, dazu gehörte besonders die Einrichtung von bislang 15 wissenschaftliche Sektionen und 12 Arbeitsgruppen gegründet.

Die Gesellschaft hat zahlreiche Empfehlungen, Leitlinien und Positionspapiere zu den verschiedensten Themen auf dem Gebiet der Pneumologie veröffentlicht (siehe unter „Publikationen“).