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Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (kurz „DZK“) wurde am 21. November 1895 in Berlin zu Zeiten gegründet, in denen die Tuberkulose eine Volkskrankheit war und jeder vierte berufstätige Mann an Tuberkulose verstarb.

Die Bedeutung der Tuberkulose war damals so groß, dass der Reichskanzler die Ehrenpräsidentschaft und der Innenminister die Präsidentschaft übernahmen.

Dank der hohen Sachkompetenz der in- und ausländischen Mitarbeiter in den einzelnen Arbeitsgruppen ist das DZK, welches eng mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin verbunden ist, auch heute noch ein wichtiger Entscheidungsträger in allen Fragen der Tuberkulosebekämpfung; die Regierungsstellen in Bund und Ländern stützen sich auf seine Arbeit. Die Tätigkeit des DZK ist auch deshalb von großer Bedeutung, weil es in Deutschland im Vergleich zu anderen Industriestaaten nach wie vor im Bereich der Lungenkrankheiten wenige Einrichtungen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung gibt.

Weitere Informationen zu Tätigkeitsschwerpunkten finden Sie
rechts im Menü unter "Das DZK".

Aktuelle Termine zu Fortbildungen, Vorträgen, besonderen Veranstaltungen und Hinweise auf neue Veröffentlichungen finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite (allgemein zugänglich).

 

Kontaktinformation

Bei Fragen zum Thema Tuberkulose:

  • Aufklärung und Beratung von Laien
     
  • Ansprechpartner für Ärzte, medizinisches Personal und sonstige Fachkräfte, zuständige Stellen von Bund und Ländern

können Sie uns wie folgt erreichen:

Telefon: +49 (0)30 293 627 01
Fax: +49 (0)30 293 627 02
Postadresse: Deutsches Zentralkomitee zur
Bekämpfung der Tuberkulose (DZK),
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
E-Mail: Zur Bestellung von Informationsmaterial unter:
info(AT)dzk-tuberkulose.de
Beratung
von Laien
und Ärzten:
Dr. med. Stefanie Castell (Ärztin):
scastell(AT)dzk-tuberkulose.de

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