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12.07.2026 Kongress
„Wissenschaft lebt von neuen Perspektiven“
Interview mit Kongresspräsidentin Prasse: Vom 3. bis 6. März 2027 lädt die DGP zu ihrem 67. Jahreskongress nach Köln ein. Kongresspräsidentin Prof. Dr. Antje Prasse spricht über das Motto „Frauen voran – Neue Perspektiven für die Pneumologie von morgen“, wissenschaftliche Impulse und ihre Ideen für den DGP-Kongress 2027. Frau Prof. Prasse, die Abstract-Einreichung ist eröffnet. Was bedeutet dieser Moment für Sie? Mit den eingereichten Abstracts beginnt der Kongress für mich erst richtig. Wir sind eine wissenschaftliche Fachgesellschaft – und genau das soll sich auch im Kongressprogramm widerspiegeln. Die Abstracts zeigen, welche Themen die Pneumologie bewegen, wo neue Erkenntnisse entstehen und welche Entwicklungen die Patientenversorgung künftig prägen werden. Genau darauf freue ich mich jedes Jahr aufs Neue. Ihr Kongress steht unter dem Motto „Frauen voran – Neue Perspektiven für die Pneumologie von morgen“. Warum haben Sie dieses Thema gewählt? Natürlich spielt es eine Rolle, dass ich die erste Kongresspräsidentin der DGP bin. Mir geht es aber vor allem darum, neue Perspektiven für unser Fach sichtbar zu machen – in der Wissenschaft ebenso wie in der klinischen Versorgung. Unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen bereichern unser Fachgebiet. Deshalb möchten wir darüber diskutieren, wie wir die Pneumologie gemeinsam weiterentwickeln und für die Zukunft aufstellen. Spiegelt sich dieser Gedanke im wissenschaftlichen Programm wider? Wir greifen das Thema sogar aus verschiedenen Blickwinkeln auf. So beschäftigen sich zwei Symposien mit Frauen in Führungspositionen sowie mit geschlechterspezifischen Unterschieden in Diagnostik und Therapie. Gleichzeitig geht es aber auch um neue wissenschaftliche Perspektiven – etwa an den Schnittstellen zwischen Pneumologie und Rheumatologie, um aktuelle Entwicklungen zur Sarkoidose oder um gemeinsame Krankheitsmechanismen bei IPF, COPD und Lungenkarzinom. Unser Anspruch ist es, translationale Forschung und klinische Praxis eng miteinander zu verbinden. Ein besonderer Höhepunkt wird die Keynote Lecture von BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci sein… …Oh ja! Über die Zusage von ihr freue ich mich ganz besonders. Özlem Türeci wird nicht nur als international renommierte Wissenschaftlerin sprechen, sondern sehr persönlich über ihren Weg im Wissenschaftsbetrieb berichten. Ihre Erfahrungen zeigen eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Neugier, Ausdauer und der Mut, neue Wege zu gehen, Innovation möglich machen. Ich bin überzeugt, dass dieser Vortrag viele Kolleginnen und Kollegen inspirieren wird. Was wünschen Sie sich, wenn der DGP-Kongress im März 2027 seine Türen öffnet? Gute Forschung lebt vom Austausch unterschiedlicher Ideen und Erfahrungen – genau dafür schaffen wir in Köln den passenden Rahmen. Ich wünsche mir einen Kongress, der wissenschaftliche Impulse setzt und Menschen miteinander ins Gespräch bringt! Wer den DGP-Kongress besucht, wird neue wissenschaftliche Erkenntnisse mitnehmen, spannende Diskussionen erleben und viele Anregungen für die eigene tägliche Arbeit erhalten. Köln wird im März 2027 wieder Treffpunkt der gesamten pneumologischen Gemeinschaft werden.
12.07.2026 Kongress

„Wissenschaft lebt von neuen Perspektiven“

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Interview mit Kongresspräsidentin Prasse: Vom 3. bis 6. März 2027 lädt die DGP zu ihrem 67. Jahreskongress nach Köln ein. Kongresspräsidentin Prof. Dr. Antje Prasse spricht über das Motto „Frauen voran – Neue Perspektiven für die Pneumologie von morgen“, wissenschaftliche Impulse und ihre Ideen für den DGP-Kongress 2027.

Frau Prof. Prasse, die Abstract-Einreichung ist eröffnet. Was bedeutet dieser Moment für Sie?

Mit den eingereichten Abstracts beginnt der Kongress für mich erst richtig. Wir sind eine wissenschaftliche Fachgesellschaft – und genau das soll sich auch im Kongressprogramm widerspiegeln. Die Abstracts zeigen, welche Themen die Pneumologie bewegen, wo neue Erkenntnisse entstehen und welche Entwicklungen die Patientenversorgung künftig prägen werden. Genau darauf freue ich mich jedes Jahr aufs Neue.

Ihr Kongress steht unter dem Motto „Frauen voran – Neue Perspektiven für die Pneumologie von morgen“. Warum haben Sie dieses Thema gewählt?

Natürlich spielt es eine Rolle, dass ich die erste Kongresspräsidentin der DGP bin. Mir geht es aber vor allem darum, neue Perspektiven für unser Fach sichtbar zu machen – in der Wissenschaft ebenso wie in der klinischen Versorgung. Unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen bereichern unser Fachgebiet. Deshalb möchten wir darüber diskutieren, wie wir die Pneumologie gemeinsam weiterentwickeln und für die Zukunft aufstellen.

Spiegelt sich dieser Gedanke im wissenschaftlichen Programm wider?

Wir greifen das Thema sogar aus verschiedenen Blickwinkeln auf. So beschäftigen sich zwei Symposien mit Frauen in Führungspositionen sowie mit geschlechterspezifischen Unterschieden in Diagnostik und Therapie. Gleichzeitig geht es aber auch um neue wissenschaftliche Perspektiven – etwa an den Schnittstellen zwischen Pneumologie und Rheumatologie, um aktuelle Entwicklungen zur Sarkoidose oder um gemeinsame Krankheitsmechanismen bei IPF, COPD und Lungenkarzinom. Unser Anspruch ist es, translationale Forschung und klinische Praxis eng miteinander zu verbinden.

Ein besonderer Höhepunkt wird die Keynote Lecture von BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci sein…

…Oh ja! Über die Zusage von ihr freue ich mich ganz besonders. Özlem Türeci wird nicht nur als international renommierte Wissenschaftlerin sprechen, sondern sehr persönlich über ihren Weg im Wissenschaftsbetrieb berichten. Ihre Erfahrungen zeigen eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Neugier, Ausdauer und der Mut, neue Wege zu gehen, Innovation möglich machen. Ich bin überzeugt, dass dieser Vortrag viele Kolleginnen und Kollegen inspirieren wird.

Was wünschen Sie sich, wenn der DGP-Kongress im März 2027 seine Türen öffnet?

Gute Forschung lebt vom Austausch unterschiedlicher Ideen und Erfahrungen – genau dafür schaffen wir in Köln den passenden Rahmen. Ich wünsche mir einen Kongress, der wissenschaftliche Impulse setzt und Menschen miteinander ins Gespräch bringt! Wer den DGP-Kongress besucht, wird neue wissenschaftliche Erkenntnisse mitnehmen, spannende Diskussionen erleben und viele Anregungen für die eigene tägliche Arbeit erhalten. Köln wird im März 2027 wieder Treffpunkt der gesamten pneumologischen Gemeinschaft werden.

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11.07.2026 Kongress
Jetzt Forschung auf die Bühne bringen: Abstracts für den DGP-Kongress 2027 einreichen
Wer seine Forschung einem breiten pneumologischen Fachpublikum präsentieren möchte, kann ab sofort ein Abstract für den DGP-Kongress 2027 einreichen. Gesucht werden Beiträge aus Grundlagen-, klinischer und Versorgungsforschung sowie lehrreiche Fallberichte. Angenommene Abstracts werden als freie Vorträge, Poster oder ePoster präsentiert und im Supplement der Zeitschrift Pneumologie veröffentlicht. Die DGP freut sich insbesondere über Beiträge des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Einreichung ist bis zum 21. September 2026 möglich. Jetzt Abstract einreichen
11.07.2026 Kongress

Jetzt Forschung auf die Bühne bringen: Abstracts für den DGP-Kongress 2027 einreichen

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Wer seine Forschung einem breiten pneumologischen Fachpublikum präsentieren möchte, kann ab sofort ein Abstract für den DGP-Kongress 2027 einreichen. Gesucht werden Beiträge aus Grundlagen-, klinischer und Versorgungsforschung sowie lehrreiche Fallberichte. Angenommene Abstracts werden als freie Vorträge, Poster oder ePoster präsentiert und im Supplement der Zeitschrift Pneumologie veröffentlicht.

Die DGP freut sich insbesondere über Beiträge des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Einreichung ist bis zum 21. September 2026 möglich.

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02.07.2026 Aktuelles
CME-Fortbildung: Lungenkrebs-Screening sicher in der Praxis umsetzen
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Pneumologie des Springer-Verlags ist eine informative Übersichtsarbeit zum Lungenkrebs-Screening in Deutschland erschienen. Der Free-Access-Beitrag von PD Dr. Mathias Borst (Foto), Leiter der DGP-Akademie, vermittelt praxisnah das notwendige Wissen für die Umsetzung des neuen Früherkennungsprogramms – von den Einschlusskriterien und der strukturierten Erstberatung bis zur Befundbewertung sowie dem weiteren Vorgehen bei auffälligen Screeningbefunden. Für Abonnentinnen und Abonnenten steht die Arbeit auch als CME-zertifizierte Fortbildung zur Verfügung. „Pneumologinnen und Pneumologen übernehmen beim Lungenkrebs-Screening eine Schlüsselrolle – von der Risikobewertung über die interdisziplinäre Abklärung bis hin zur Koordination der weiteren Behandlung“, betont Borst. Die Fortbildung zeigt zudem, wie Tabakentwöhnung sinnvoll in das Screening integriert wird, welche Bedeutung Zufallsbefunde haben und wie die Zusammenarbeit mit Radiologie und Lungenkrebszentren gelingt – und auch was die Einführung des Lungenkrebs-Screenings für Pneumologinnen und Pneumologen bedeuten kann.  Zum Fortbildungsartikel
02.07.2026 Aktuelles

CME-Fortbildung: Lungenkrebs-Screening sicher in der Praxis umsetzen

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Pneumologie des Springer-Verlags ist eine informative Übersichtsarbeit zum Lungenkrebs-Screening in Deutschland erschienen. Der Free-Access-Beitrag von PD Dr. Mathias Borst (Foto), Leiter der DGP-Akademie, vermittelt praxisnah das notwendige Wissen für die Umsetzung des neuen Früherkennungsprogramms – von den Einschlusskriterien und der strukturierten Erstberatung bis zur Befundbewertung sowie dem weiteren Vorgehen bei auffälligen Screeningbefunden. Für Abonnentinnen und Abonnenten steht die Arbeit auch als CME-zertifizierte Fortbildung zur Verfügung.

„Pneumologinnen und Pneumologen übernehmen beim Lungenkrebs-Screening eine Schlüsselrolle – von der Risikobewertung über die interdisziplinäre Abklärung bis hin zur Koordination der weiteren Behandlung“, betont Borst. Die Fortbildung zeigt zudem, wie Tabakentwöhnung sinnvoll in das Screening integriert wird, welche Bedeutung Zufallsbefunde haben und wie die Zusammenarbeit mit Radiologie und Lungenkrebszentren gelingt – und auch was die Einführung des Lungenkrebs-Screenings für Pneumologinnen und Pneumologen bedeuten kann. 

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02.07.2026 Interview
Ein Türöffner für die wissenschaftliche Karriere
Klinik und Forschung miteinander zu verbinden, gehört für viele junge Ärztinnen und Ärzte zu den größten Herausforderungen auf dem Weg in eine wissenschaftliche Karriere. Forschungsanträge werden oft am Wochenende geschrieben, Datenanalysen nach Feierabend. Dabei entstehen die besten Ideen dort, wo Patientenversorgung und Wissenschaft eng miteinander verbunden sind. Genau hier setzt das Clinician Scientist Program der CAPNETZ STIFTUNG an: Es schafft den Freiraum, wissenschaftliche Fragestellungen mit der nötigen Zeit und Konzentration zu verfolgen, ohne den Bezug zur Patientenversorgung zu verlieren. Welche Chancen dadurch entstehen, berichten Dr. Stephanie Müller (links), Assistenzärztin an der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, Dr. Eva Pappe (Mitte), Assistenzärztin an der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Dr. Theo Dähne (rechts), Arzt in Weiterbildung am Institut für Virologie des Universitätsklinikums Freiburg. Sie alle sind die diesjährigen Stipendiaten der CAPNETZ STIFTUNG. Was hat diese Förderung für Sie verändert? Dr. Stephanie Müller: Forschung und Klinik schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Viele wissenschaftliche Fragestellungen entstehen direkt aus dem klinischen Alltag heraus. Das CAPNETZ Clinician Scientist Program ermöglicht eine teilfinanzierte Freistellungszeit für Forschung und verbindet so klinischen Alltag mit Wissenschaft. Ich kann also wissenschaftlich arbeiten, ohne dass Familie oder Freizeit automatisch darunter leiden. Dr. Eva Pappe: Genau! So entsteht plötzlich Raum, sich intensiv mit einer Fragestellung auseinanderzusetzen, neue Methoden zu lernen oder Folgeprojekte zu entwickeln. Dr. Theo Dähne: Dabei verliert man weder den wissenschaftlichen Fokus noch den Kontakt zu den Patientinnen und Patienten. Dr. Eva Pappe: Und genau diese Kombination macht unseren Beruf so spannend. Es gibt nichts Schöneres, als beides miteinander verbinden zu können.
02.07.2026 Interview

Ein Türöffner für die wissenschaftliche Karriere

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Klinik und Forschung miteinander zu verbinden, gehört für viele junge Ärztinnen und Ärzte zu den größten Herausforderungen auf dem Weg in eine wissenschaftliche Karriere. Forschungsanträge werden oft am Wochenende geschrieben, Datenanalysen nach Feierabend. Dabei entstehen die besten Ideen dort, wo Patientenversorgung und Wissenschaft eng miteinander verbunden sind. Genau hier setzt das Clinician Scientist Program der CAPNETZ STIFTUNG an: Es schafft den Freiraum, wissenschaftliche Fragestellungen mit der nötigen Zeit und Konzentration zu verfolgen, ohne den Bezug zur Patientenversorgung zu verlieren.

Welche Chancen dadurch entstehen, berichten Dr. Stephanie Müller (links), Assistenzärztin an der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, Dr. Eva Pappe (Mitte), Assistenzärztin an der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Dr. Theo Dähne (rechts), Arzt in Weiterbildung am Institut für Virologie des Universitätsklinikums Freiburg.

Sie alle sind die diesjährigen Stipendiaten der CAPNETZ STIFTUNG. Was hat diese Förderung für Sie verändert?

Dr. Stephanie Müller: Forschung und Klinik schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Viele wissenschaftliche Fragestellungen entstehen direkt aus dem klinischen Alltag heraus. Das CAPNETZ Clinician Scientist Program ermöglicht eine teilfinanzierte Freistellungszeit für Forschung und verbindet so klinischen Alltag mit Wissenschaft. Ich kann also wissenschaftlich arbeiten, ohne dass Familie oder Freizeit automatisch darunter leiden.

Dr. Eva Pappe: Genau! So entsteht plötzlich Raum, sich intensiv mit einer Fragestellung auseinanderzusetzen, neue Methoden zu lernen oder Folgeprojekte zu entwickeln.

Dr. Theo Dähne: Dabei verliert man weder den wissenschaftlichen Fokus noch den Kontakt zu den Patientinnen und Patienten.

Dr. Eva Pappe: Und genau diese Kombination macht unseren Beruf so spannend. Es gibt nichts Schöneres, als beides miteinander verbinden zu können.

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01.07.2026 Aktuelles
ERS-Präsidentschaftswahl: DGP ruft zur Teilnahme auf
Die European Respiratory Society (ERS) wählt eine neue Präsidentin beziehungsweise einen neuen Präsidenten. DGP-Präsident Prof. Christian Taube ruft alle wahlberechtigten ERS-Mitglieder dazu auf, sich an der Abstimmung zu beteiligen: „Die ERS prägt die Pneumologie in Europa maßgeblich – wissenschaftlich, gesundheitspolitisch und in der Fort- und Weiterbildung. Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele Mitglieder ihr Wahlrecht nutzen und die Zukunft unserer europäischen Fachgesellschaft aktiv mitgestalten!“ Die Wahl der nächsten ERS-Vizepräsidentin beziehungsweise des nächsten ERS-Vizepräsidenten – verbunden mit der späteren Übernahme des Präsidentenamts – läuft noch bis zum 2. August 2026. Wahlberechtigt sind alle ERS-Mitglieder. Die Stimmabgabe erfolgt online über den persönlichen myERS-Account. Auf der Wahlseite der ERS finden sich Informationen zu den Kandidierenden sowie zum Ablauf der Wahl. Informationen zu den Kandidierenden und zur Stimmabgabe Die DGP kooperiert mit der ERS seit vielen Jahren, seit 2015 gibt es auch eine vergünstigte ERS-Mitgliedschaft für DGP-Mitglieder. Informationen zur vergünstigten ERS-Mitgliedschaft
01.07.2026 Aktuelles

ERS-Präsidentschaftswahl: DGP ruft zur Teilnahme auf

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Die European Respiratory Society (ERS) wählt eine neue Präsidentin beziehungsweise einen neuen Präsidenten. DGP-Präsident Prof. Christian Taube ruft alle wahlberechtigten ERS-Mitglieder dazu auf, sich an der Abstimmung zu beteiligen: „Die ERS prägt die Pneumologie in Europa maßgeblich – wissenschaftlich, gesundheitspolitisch und in der Fort- und Weiterbildung. Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele Mitglieder ihr Wahlrecht nutzen und die Zukunft unserer europäischen Fachgesellschaft aktiv mitgestalten!“

Die Wahl der nächsten ERS-Vizepräsidentin beziehungsweise des nächsten ERS-Vizepräsidenten – verbunden mit der späteren Übernahme des Präsidentenamts – läuft noch bis zum 2. August 2026. Wahlberechtigt sind alle ERS-Mitglieder. Die Stimmabgabe erfolgt online über den persönlichen myERS-Account. Auf der Wahlseite der ERS finden sich Informationen zu den Kandidierenden sowie zum Ablauf der Wahl.

Informationen zu den Kandidierenden und zur Stimmabgabe

Die DGP kooperiert mit der ERS seit vielen Jahren, seit 2015 gibt es auch eine vergünstigte ERS-Mitgliedschaft für DGP-Mitglieder.

Informationen zur vergünstigten ERS-Mitgliedschaft

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01.07.2026 Aktuelles
20. und 21. November: Herbsttagung der Assembly C
Save the Date: Die erste gemeinsame Herbsttagung der Assembly C: Intensivmedizin, respiratorische Insuffizienz und Schlafmedizin findet vom 20. bis 21. November in Donaustauf statt. Auf dem Programm stehen unter anderem aktuelle Entwicklungen zur lungenprotektiven Beatmung, zum respiratorischen Monitoring, zum Überleitungsmanagement nach prolongiertem Weaning, zur Telemedizin und Außerklinischen Intensivpflege-Richtlinie (AKI) sowie zur High-Flow-Sauerstofftherapie (HFOT) und Schlaf auf der Intensivstation. „Mit der ersten Assembly-Herbsttagung schaffen wir ein gemeinsames Forum für Vernetzung, wissenschaftlichen Austausch und neue Ideen“, sagen die Tagungsleiter Dr. Ulrike Olgemöller, Sprecherin der Assembly C, und Prof. Christoph Fisser, Sprecher der Sektion C1. Besonders willkommen sind Abstract-Einreichungen. Für Studierende stehen zudem begrenzte Reisestipendien zur Verfügung. Die Anmeldung ist bereits geöffnet. Anmelden und Abstract einreichen
01.07.2026 Aktuelles

20. und 21. November: Herbsttagung der Assembly C

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Save the Date: Die erste gemeinsame Herbsttagung der Assembly C: Intensivmedizin, respiratorische Insuffizienz und Schlafmedizin findet vom 20. bis 21. November in Donaustauf statt. Auf dem Programm stehen unter anderem aktuelle Entwicklungen zur lungenprotektiven Beatmung, zum respiratorischen Monitoring, zum Überleitungsmanagement nach prolongiertem Weaning, zur Telemedizin und Außerklinischen Intensivpflege-Richtlinie (AKI) sowie zur High-Flow-Sauerstofftherapie (HFOT) und Schlaf auf der Intensivstation.

„Mit der ersten Assembly-Herbsttagung schaffen wir ein gemeinsames Forum für Vernetzung, wissenschaftlichen Austausch und neue Ideen“, sagen die Tagungsleiter Dr. Ulrike Olgemöller, Sprecherin der Assembly C, und Prof. Christoph Fisser, Sprecher der Sektion C1.

Besonders willkommen sind Abstract-Einreichungen. Für Studierende stehen zudem begrenzte Reisestipendien zur Verfügung. Die Anmeldung ist bereits geöffnet.

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30.06.2026 Aktuelles
Neues Fachbuch zu Long COVID erschienen
Long COVID ist auch Jahre nach der Pandemie eine Herausforderung für die medizinische Versorgung. Mit dem neuen Fachbuch „Long COVID – fachübergreifend richtig diagnostizieren und therapieren“ haben die Kollegen Dr. Christian Gogoll und Dr. Per Otto Schüller nun eine praxisnahe Orientierungshilfe für die Betreuung Betroffener vorgelegt. Die Neuerscheinung der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft (MWV) beleuchtet das Krankheitsbild aus verschiedenen fachlichen Perspektiven und zeigt Wege für eine strukturierte Diagnostik und Therapie auf.  Berücksichtigt werden unter anderem pulmonale Beschwerden wie Belastungsdyspnoe, aber auch zahlreiche weitere Symptome und Organbeteiligungen, die bei Long COVID auftreten können. Das Buch richtet sich an Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen sowie weitere Gesundheitsberufe, die Patientinnen und Patienten mit Long COVID begleiten. Damit unterstreicht es die Bedeutung einer interdisziplinären Versorgung und den engen Austausch zwischen den beteiligten Disziplinen. Das Buch erscheint am 13. Juli, kann aber bereits jetzt vorbestellt werden. weitere Informationen
30.06.2026 Aktuelles

Neues Fachbuch zu Long COVID erschienen

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Long COVID ist auch Jahre nach der Pandemie eine Herausforderung für die medizinische Versorgung. Mit dem neuen Fachbuch „Long COVID – fachübergreifend richtig diagnostizieren und therapieren“ haben die Kollegen Dr. Christian Gogoll und Dr. Per Otto Schüller nun eine praxisnahe Orientierungshilfe für die Betreuung Betroffener vorgelegt. Die Neuerscheinung der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft (MWV) beleuchtet das Krankheitsbild aus verschiedenen fachlichen Perspektiven und zeigt Wege für eine strukturierte Diagnostik und Therapie auf. 

Berücksichtigt werden unter anderem pulmonale Beschwerden wie Belastungsdyspnoe, aber auch zahlreiche weitere Symptome und Organbeteiligungen, die bei Long COVID auftreten können. Das Buch richtet sich an Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen sowie weitere Gesundheitsberufe, die Patientinnen und Patienten mit Long COVID begleiten. Damit unterstreicht es die Bedeutung einer interdisziplinären Versorgung und den engen Austausch zwischen den beteiligten Disziplinen. Das Buch erscheint am 13. Juli, kann aber bereits jetzt vorbestellt werden.

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