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Leitlinien unter FederfĂŒhrung oder Beteiligung der DGP

 

In Deutschland hat sich die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), ein Zusammenschluss aller medizinischen Fachgesellschaften, als Forum fĂŒr Leitlinien etabliert. Leitlinien bĂŒndeln systematisch den aktuellen medizinischen Kenntnisstand und liefern evidenzbasierte und praxisorientierte Entscheidungshilfen fĂŒr Ärztinnen und Ärzte. Die Entwicklung von Leitlinien unter FederfĂŒhrung der DGP erfolgt nach einem von der AWMF exakt definierten Prozess, der ca. zwei Jahre in Anspruch nimmt. Jedes Mitglied der DGP kann einen Vorschlag zur Erstellung oder Revision einer Leitlinie unterbreiten - die GeschĂ€ftsstelle hĂ€lt dafĂŒr ein entsprechendes Antragsformular vor. Nach einer internen Begutachtung entscheiden Vorstand und Leitlinienbeauftragter ĂŒber die Freigabe eines Leitlinienantrags. Die DGP engagiert sich auch in zahlreichen Leitlinienprojekten, die unter der FederfĂŒhrung anderer Fachgesellschaften entwickelt werden. DafĂŒr werden geeignete Mitglieder aus den Sektionen als MandatstrĂ€ger entsendet, die anerkannte Fachleute fĂŒr das jeweilige Themengebiet sind. Leitlinien unter FederfĂŒhrung der DGP werden in unserem Publikationsorgan „Pneumologie“ veröffentlicht.

DGP Antragsformular

Regelungen fĂŒr Leitlinien unter FederfĂŒhrung der DGP

Leitlinien Regelungen

Leitlinien (federfĂŒhrend)

JĂŒrgen Behr et al.

gĂŒltig bis 21.03.2020

Die idiopathische Lungenfibrose (idiopathische pulmonale Fibrose, IPF) ist eine schwerwiegende Lungenerkrankung, die hĂ€ufig innerhalb von zwei bis vier Jahren nach Diagnosestellung zum Tod fĂŒhrt. Seit Veröffentlichung der deutschen IPF-Leitlinie im Jahr 2013 liegen neue Therapiestudien vor, die eine Neubewertung der Behandlungsstrategien erfordern. Abweichend von der VorgĂ€ngerleitlinie wurde in der aktuellen Überarbeitung nicht mehr das GRADE-System sondern die Oxford Evidenzsystematik mit drei Empfehlungsgraden (A, B, C) verwendet, weil dieses System eine differenziertere Betrachtung erlaubt. Folgende Medikamente wurden mit dem Empfehlungsgrad A und dem Evidenzgrad 1-b als nicht geeignet fĂŒr die Behandlung der IPF klassifiziert: Triple-Therapie aus Prednisolon, Azathioprin und Acetylcystein; Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten; Imatinib; Ambrisentan; Bosentan; Macitentan. Weniger eindeutig ist die negative Bewertung des Phosphodiesterase-5-Inhibitors Sildenafil und der Acetylcystein-Monotherapie (Empfehlungsgrad B, Evidenzgrad 2-b). Eindeutig positiv fiel die Empfehlung fĂŒr Nintedanib und Pirfenidon zur Behandlung von IPF-Patienten aus (Empfehlungsgrad A, Evidenzgrad 1-a). Mit Empfehlungsgrad C und Evidenzgrad 4 wurde der generelle Einsatz von Antazida zur Behandlung der IPF als nicht zu empfehlen bewertet, da die Datenlage widersprĂŒchlich ist; hier weicht die deutsche Leitlinie auch am deutlichsten von der internationalen Leitlinie ab. Am Ende der Leitlinie wird aus Expertensicht zu offenen Fragen in der Therapie der IPF Stellung genommen, fĂŒr die bisher keine ausreichende Evidenzbasis existiert.


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JĂŒrgen Behr et al.

gĂŒltig bis 21.03.2020

Wolfram Windisch et al.

gĂŒltig bis 30.06.2020

Im Fokus der vorliegenden ersten Revision der S2 Leitlinie stehen die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die wesentlichen gesundheitspolitischen VerĂ€nderungen in Bezug auf außerklinisch beatmete Patienten. Die vorliegende Leitlinie gibt Empfehlungen fĂŒr den Umgang mit außerklinisch beatmeten Patienten in Deutschland.


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Wolfram Windisch et al.

gĂŒltig bis 30.06.2020

T. Schaberg, T. Bauer, F. Brinkmann et al.

gĂŒltig bis 2022

Eine Leitlinie zur Diagnostik und Therapie, einschließlich ChemoprĂ€vention und -prophylaxe des Deutschen Zentralkomitees zur BekĂ€mpfung der Tuberkulose e.V. im Auftrag der DGP.


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T. Schaberg, T. Bauer, F. Brinkmann et al.

gĂŒltig bis 2022

X. Baur, M. Heger, R.M. Bohle et al.

gĂŒltig bis 29.06.2021

Die Leitlinie richtet sich an Ärzte, die Patienten mit Quarzstaublungenerkrankung und solche mit einem Verdacht darauf begutachten. Sie soll auf der Basis des medizinisch-wissenschaftlichen und klinischen Kenntnisstandes Empfehlungen zur Begutachtung der Berufskrankheit Nr. 4101 geben.

 

 

 


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X. Baur, M. Heger, R.M. Bohle et al.

gĂŒltig bis 29.06.2021

S. Ewig, G. Höffken, W.V. Kern et al.

gĂŒltig bis 30.12.2020

Die Leitlinie umfasst ein neues und aktualisiertes Konzept der Behandlung und PrĂ€vention von erwachsenen Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie. Sie zeichnet sich aus durch eine Zentrierung auf definierte klinische Situationen, eine aktualisierte Maßgabe der Schweregradbestimmung, Empfehlungen zu einer individualisierten Auswahl der initialen antimikrobiellen Therapie sowie zur primĂ€ren und sekundĂ€ren PrĂ€vention.


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S. Ewig, G. Höffken, W.V. Kern et al.

gĂŒltig bis 30.12.2020

C.-P. Criée, X. Baur, D. Berdel et al.

gĂŒltig bis 06.05.2020

Die Spirometrie ist eine einfache Lungenfunktionsuntersuchung zur Diagnostik obstruktiver Ventilationsstörungen und zur Bestimmung von Lungenvolumina. Die Leitlinie beschreibt die Standardisierung der Spirometrie und ihre Befundinterpretation unter BerĂŒcksichtigung der neuen Referenzwerte.


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C.-P. Criée, X. Baur, D. Berdel et al.

gĂŒltig bis 06.05.2020

S. Andreas, A. Batra, J. Behr et al.

gĂŒltig bis 01.01.2019

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, abgekĂŒrzt: COPD) ist eine der weltweit fĂŒhrenden Todesursachen. Das Rauchen ist die mit Abstand hĂ€ufigste Ursache der COPD. Der Verzicht auf Tabakrauchen ist deswegen die effektivste Einzelmaßnahme und zentraler Aspekt der PrĂ€vention der COPD. Zum Thema COPD sind mehrere Leitlinien publiziert, die bereits zu PrĂ€vention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation Stellung nehmen. Um eine Standardisierung und Etablierung der Tabakentwöhnung flĂ€chendeckend in Deutschland zu gewĂ€hrleisten, wurde im Jahr 2008 aufgrund der KomplexitĂ€t des Themas eine eigene Leitlinie zur Tabakentwöhnung bei COPD entwickelt. Die vorliegende Fassung ist ein Update dieser Leitlinie Tabakentwöhnung bei COPD unter BerĂŒcksichtigung aktueller Erkenntnisse und Forschungsergebnisse. Aufgabe der S3-Leitlinie ist es, die Tabakentwöhnung bei Patienten mit COPD als zentralen Aspekt der Therapie ausfĂŒhrlich und praxisnah abzubilden.


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S. Andreas, A. Batra, J. Behr et al.

gĂŒltig bis 01.01.2019

B. Schönhofer, J. Geiseler, D. Dellweg et al.

gĂŒltig bis 31.12.2017

In dieser Leitlinie werden Definitionen, Epidemiologie und Weaningkategorien, die zugrunde liegende Pathophysiologie, die verfĂŒgbaren Therapiestrategien, die Weaningeinheit, die Überleitung in eine außerklinische Beatmungund schließlich Empfehlungen zu Therapieentscheidungen am Ende des Lebens bei prolongiertem bzw. erfolglosem Weaning abgehandelt.


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B. Schönhofer, J. Geiseler, D. Dellweg et al.

gĂŒltig bis 31.12.2017

J. Behr, A. GĂŒnther, W. Ammenwerth et al.

gĂŒltig bis 31.03.2018

Die idiopathische pulmonale Fibrose (IPF) ist eineschwerwiegende und in der Regel zum Tod fĂŒhrende Erkrankung, die bisher nur unzureichendbehandelt werden kann. Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie wurden erstmals im ATS-ERS-Statement im Jahr 2000 publiziert. Seither haben sich die diagnostischen Standards geĂ€ndert und es liegen zahlreiche Therapiestudien zu diesem Krankheitsbild vor, die es erforderlich machten, die bestehenden Empfehlungenzu ĂŒberarbeiten und eine wissenschaftlich begrĂŒndete Leitlinie zu erstellen. Diese wurde voneiner internationalen Expertengruppe in den Jah-ren 2006–2010 erarbeitet und publiziert. Die folgenden AusfĂŒhrungen beinhalten eine Über-setzung wesentlicher Inhalte der Originalleitlinie sowie die Interpretation und Adaptation derEmpfehlungen an die speziellen Belange des deutschen Gesundheitssystems, wobei auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse BerĂŒcksichtigung fanden.


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J. Behr, A. GĂŒnther, W. Ammenwerth et al.

gĂŒltig bis 31.03.2018

K. Dalhoff, M. Abele-Horn, S. Andreas et al.

gĂŒltig bis 30.09.2017

Die Leitlinie besteht aus zwei Teilen. Der allgemeine Teil vermittelt einen Überblick zu Epidemiologie, Erregerspektrum und Therapieoptionen der nosokomialen Pneumonie. Handlungsorientierte Empfehlungen werden im zweiten Teil zu zentralen Fragen der Diagnostik und Therapie abgegeben. Im Diagnostikteil wird besonderer Wertauf eine gezielte mikrobiologische Diagnostik gelegt, da diese die Voraussetzung fĂŒr die Kenntnisdes lokalen Erregerspektrums und der Resistenzraten bildet.


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K. Dalhoff, M. Abele-Horn, S. Andreas et al.

gĂŒltig bis 30.09.2017

M. Westhoff, B. Schönhofer, P. Neumann et al.

gĂŒltig bis 31.12.2019

Die nicht-invasive Beatmung (NIV) ist in der klinischen Medizin weit verbreitet und hat mittlerweile einen hohen Stellenwert im klinischen Alltag erlangt. Der Einsatz der NIV reduziert die Intensiv- und Krankenhausaufenthaltsdauer sowie die MortalitĂ€t von Patienten mit akutem hyperkapnischen Atemversagen. Ziel des Updates dieser Leitlinie ist es, unter BerĂŒcksichtigung der zunehmenden aktuellen wissenschaftlichenEvidenz,sowohldieVorteilealsauchdieLimitationen der NIV in der Behandlung der akuten respiratorischen Insuffizienzinder tĂ€glichenklinischenPraxisundbeiverschiedenen Indikationen aufzuzeigen.


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M. Westhoff, B. Schönhofer, P. Neumann et al.

gĂŒltig bis 31.12.2019

G. Goeckenjan, H. Sitter, M. Thomas

z.Z. in Überarbeitung

G. Goeckenjan, H. Sitter, M. Thomas

z.Z. in Überarbeitung

P. Kardos, H. Berck, K.-H. Fuchs et al.

z.Z. in Überarbeitung

Die Leitlinie Husten (ICD 10 Klassifikation R 05) beinhaltet Empfehlungen fĂŒr Ärzte, die erwachsene Patienten mit Husten, einem sehr hĂ€ufigen Symptom bzw. einer sehr hĂ€ufigen Beschwerde behandeln. Die notwendigen diagnostischen und therapeutischen Schritte werden in der Leitlinie evaluiert und festgelegt. Ziel der Leitlinie istes zu helfen, die Ursachen des Hustens aufzudecken, die BeeintrĂ€chtigungen der Gesundheit so weit als möglich zu beseitigenoder zu reduzieren


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P. Kardos, H. Berck, K.-H. Fuchs et al.

z.Z. in Überarbeitung

C. Vogelmeier, R. Buhl, C. P. Crieé et al.

z.Z. in Überarbeitung

Die vorliegende Leitlinie soll dazu beitragen, dass COPD−Patienten wissenschaftlich begrĂŒndete, angemessene, wirtschaftliche und qualitĂ€tsgesicherte Verfahren der Diagnostik, PrĂ€vention und Behandlung unter Einschluss der Rehabilitation zuteil werden. Sie soll allen Ärzten (AllgemeinĂ€rzten, Internisten und Pneumologen in Praxis und Klinik) eine Hilfe fĂŒr Diagnostik, Verlaufskontrolle und adĂ€quate Therapie ihrer Patienten sein.

 

 


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C. Vogelmeier, R. Buhl, C. P. Crieé et al.

z.Z. in Überarbeitung

H. Magnussen, A.-M. Kirsten, D. Köhler et al.

z.Z. in Überabreitung

Erkrankungen, die mit einer chronischen HypoxÀmie einhergehen, weisen eine verminderte LebensqualitÀt und LeistungsfÀhigkeit auf und haben eine erhöhte MorbiditÀt und MortalitÀt.Die Ziele der Langzeit-Sauerstofftherapie (engl.long term oxygen therapy --> LTOT) sind eine Verbesserung der LebensqualitÀt und LeistungsfÀhigkeit sowie eine Reduktion von MorbiditÀt und MortalitÀt.


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H. Magnussen, A.-M. Kirsten, D. Köhler et al.

z.Z. in Überabreitung

R. Buhl, D. Berdel, C.−P. CrieĂ© et al.

z.Z. in Überarbeitung

Die vorliegende Leitlinie soll der Versorgung von Patienten mit Asthma durch wissenschaftlich begrĂŒndete, angemessene, wirtschaftliche und qualitĂ€tsgesicherte Verfahren der Diagnostik, PrĂ€vention und Behandlung unter Einschluss der Rehabilitation dienen. Sie soll allen Ärzten (AllgemeinĂ€rzten, Internisten und Pneumologen sowie Kinder- und JugendĂ€rzten in Praxis und Klinik) eine Hilfe fĂŒr Diagnostik, adĂ€quate Therapie und Verlaufskontrolle ihrer Patienten sein.


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R. Buhl, D. Berdel, C.−P. CrieĂ© et al.

z.Z. in Überarbeitung

Leitlinien (beteiligt)

G. Mayer et al.

gĂŒltig bis 2022

Bei der vorliegenden Leitlinie Schlafbezogene Atmungsstörungen handelt es sich um ein Update des Kapitels „Schlafbezogene Atmungsstörungen“ der 2009 in der Zeitschrift Somnologie publizierten S3-Leitlinie "Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen" (Somnologie 2009; 13:4-160). Seit der letzten Veröffentlichung der Leitlinie sind bezĂŒglich der Schlafbezogenen Atmungsstörungen eine große Anzahl an evidenzbasierten Studien hinzugekommen, die es zu berĂŒcksichtigen gilt. Der Umfang der wissenschaftlichen Erkenntnisse hat in einem deutlichen Ausmaß zugenommen, so dass die Schlafbezogenen Atmungsstörungen als eigenstĂ€ndige Leitlinie veröffentlicht werden. Zu den Schlafbezogenen Atmungsstörung gehört die obstruktive Schlafapnoe, die zentrale Schlafapnoe und die schlafbezogene Hypoventilation/schlafbezogene HypoxĂ€mie. Diese Leitlinie richtet sich an Ă€rztliche und nichtĂ€rztliche Berufsgruppen (z.B. Psychologen, Naturwissenschaftler), Pflegepersonal, Selbsthilfegruppen und interessierte Laien.


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G. Mayer et al.

gĂŒltig bis 2022

F.M. MĂŒller, J. Bend, E. Rietschel et al.

gĂŒltig bis 30.06.2018

Die Leitlinie soll durch die Vermittlung eines evidenzbasierten Therapiestandards eine Hilfestellung fĂŒr die Behandlung von Patienten mit CF geben. Das Modul 1 (Diagnostik und Therapie nach dem ersten Nachweis von Pseudomonas aeruginosa) beinhaltet die Diagnostik und Therapie nach dem ersten Nachweis von PA.


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F.M. MĂŒller, J. Bend, E. Rietschel et al.

gĂŒltig bis 30.06.2018

O. Pfaar, C. Bachert, A. Bufe et al.

gĂŒltig bis 09.10.2019

In dieser aktualisierten S2k-Leitlinie werden sĂ€mtliche Aspekte der Spezifischen Immuntherapie (SIT) erörtert:
– Wirkmechanismus,
– sinnvolle Diagnostik vor Beginn der SIT,
– Einsatzmöglichkeit bei Atemwegserkrankungen abhĂ€ngig von Allergenquellen und Applikationsformen,
– Indikationen und Kontraindikationen mit konkreten Empfehlungen,
– Varianten und empfehlenswerte Applikationsformen zur DurchfĂŒhrung einer SIT,
– Nebenwirkungen mit neuer internationaler Einteilung von System- und Lokalreaktionen,
– Sicherheits- und Zukunftsaspekte


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O. Pfaar, C. Bachert, A. Bufe et al.

gĂŒltig bis 09.10.2019

L. Naehrlich, M. Stuhrmann-Spangenberg, J. Barben et al.

gĂŒltig bis 30.06.2018

L. Naehrlich, M. Stuhrmann-Spangenberg, J. Barben et al.

gĂŒltig bis 30.06.2018

M. Worm, I. Reese, B. Ballmer-Weber et al.

gĂŒltig bis 31.06.2018

M. Worm, I. Reese, B. Ballmer-Weber et al.

gĂŒltig bis 31.06.2018

M. Rose, J. Liese, M. Barker et al.

gĂŒltig bis 30.03.2022

Wesentliche Ziele dieser ersten deutschsprachigen S2k-Leitlinie zum Management von Kindern und Jugendlichen mit ambulant erworbener Pneumonie (pCAP) sind sowohl Erhalt und Verbesserung der BehandlungsqualitĂ€t als auch PrĂ€vention. Sie gilt sowohl fĂŒr die ambulante als auch die stationĂ€re Versorgung, betrifft aber nicht Patienten mit nosokomialer oder neonataler Pneumonie bzw. mit Pneumonie unter Immunsuppression oder auf dem Boden einer Grunderkrankung der Atemwege.


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M. Rose, J. Liese, M. Barker et al.

gĂŒltig bis 30.03.2022

HH Abholz, D. Berdel, R. Buhl et al.

z-Z. in Überabreitung

HH Abholz, D. Berdel, R. Buhl et al.

z-Z. in Überabreitung

T. SchÀfer, CP Bauer, K. Beyer et al.

gĂŒltig bis 31.07.2019

T. SchÀfer, CP Bauer, K. Beyer et al.

gĂŒltig bis 31.07.2019

J. Haasenritter, S. Bösner, J. Klug et al.

z.Z. in Überarbeitung

J. Haasenritter, S. Bösner, J. Klug et al.

z.Z. in Überarbeitung

S. Beck, L. Dini, C. Heintze, F. Holzinger, C. Stöter et al.

gĂŒltig bis 28.02.2018

Die Leitlinie zu akutem und chronischem Husten stellt Bedeutung von Anamnese und Klinik bei der Diagnostik heraus und gibt Entscheidungshilfen fĂŒr die weiterfĂŒhrende Diagnostik. Dabei werden auch die Schnittstellen zur fachĂ€rztlichen Versorgung aufgezeigt.

 

 


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S. Beck, L. Dini, C. Heintze, F. Holzinger, C. Stöter et al.

gĂŒltig bis 28.02.2018

C. Bausewein, R. Voltz, S. Simon et al.

gĂŒltig bis 30.04.2020

Das Hauptziel dieser Leitlinie ist die Verbesserung der Symptomkontrolle und der palliativmedizinischen  Versorgung  von  Patienten  mit  einer  nicht  heilbaren  Krebserkrankung  und  ihren  Angehörigen.  Die  Verbesserung  der  VersorgungsqualitĂ€t  soll  dadurch  erreicht werden, dass:

- die den BedĂŒrfnissen der Betroffenen entsprechende palliativmedizinische Versorgungsstruktur  rechtzeitig  angeboten  wird  (Kapitel  Versorgungsstrukturen),

- die hĂ€ufigen  Symptome nach  dem  aktuellen Stand  der  Wissenschaft  und klinischen Expertise behandelt werden (Kapitel Atemnot, Schmerz, Depression, Obstipation),

- die  GesprĂ€che  mit  Patienten  und  Angehörigen  angemessen gefĂŒhrt und die Therapieziele  gemeinsam  festgelegt  werden  können  (Kapitel Kommunikation), 

- die Betreuung in der Sterbephase angemessen und optimal erfolgen kann (Kapitel Sterbephase).

Die Leitlinie Palliativmedizin fĂŒr Patienten mit einer Krebserkrankung stellt Grundprinzipien  der  palliativmedizinischen  Versorgung  dar,  die  in  organspezifischen  Leitlinien repetitiv wĂ€ren und/oder nicht ausfĂŒhrlich genug behandelt werden können. Sie  Ă€ußert sich  nicht  zu  tumorspezifischen  Maßnahmen (z. B. Strahlentherapie,  operative  Verfahren,  medikamentöse  Tumortherapien), auch wenn diese mit dem primĂ€ren oder sekundĂ€ren Ziel der Symptomlinderung angewendet werden, sondern verweist diesbezĂŒglich auf die organspezifischen Leitlinien, u. a. des Leitlinienprogramms  Onkologie.  BezĂŒglich  psychoonkologischer  Aspekte  wird  auch  auf  die  S3-Leitlinie  „Psychoonkologische  Diagnostik,  Beratung  und  Behandlung“ verwiesen.

 

 


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C. Bausewein, R. Voltz, S. Simon et al.

gĂŒltig bis 30.04.2020

K. Mann, A. Batra et al.

gĂŒltig bis 30.07.2019

Diese  Leitlinie  beschreibt  als  Ergebnis  eines  aufwendigen  methodischen  Prozesses  eine Bewertung des Forschungsstandes zum Screening, zur Diagnostik und zur Behandlung „des schĂ€dlichen und abhĂ€ngigen Tabakkonsums“.  Alle   Formen   des   Tabakkonsums   (Rauchen,   Schnupfen,   Kauen)   fĂŒhren   langfristig   zu gesundheitlichen Problemen – es gibt keinen unschĂ€dlichen Tabakkonsum. Die schĂ€dlichste Form des Tabakkonsums ist allerdings die Inhalation der Tabak-Verbrennungsprodukte (U.S. Department  of  Health  and  Human  Services,  2014).  Diese  Leitlinie  fokussiert  daher  auf  die am  meisten  verbreitete  Tabakkonsumform:  das  Rauchen von  Zigaretten.  Zu  anderen Tabakkonsumformen  (dem  Rauchen  von  Tabakpfeifen,  Zigarren  oder  Shishas,  dem  Kauen oder  Schnupfen  von  Tabak)  reicht  der Forschungsstand derzeit  noch  nicht  aus,  um evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen entwickeln zu können. 


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K. Mann, A. Batra et al.

gĂŒltig bis 30.07.2019

T. Niehues et al.

gĂŒltig bis 02.12.2017

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung einer interdisziplinÀren S3-Leitlinie zur Therapie primÀrer

Antikörpermangelsyndrome. Im Vordergrund stehen die Formulierungen der Kernaussagen zur

Substitution mit polyvalenten humanen ImmunglobulinprÀparaten und Angaben zu Indikation, Dosierung,

Applikationsformen, Monitoring/Therapiesteuerung und dem Management unerwĂŒnschter Wirkungen.

Weiterhin werden supportive Therapieelemente berĂŒcksichtigt.


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T. Niehues et al.

gĂŒltig bis 02.12.2017

G.A. WiesmĂŒller, B. Heinzow, U. Aurbach et al.

gĂŒltig bis 10.04.2021

Das Auftreten von Schimmel in der Wohnung oder am Arbeitsplatz wird gegenwĂ€rtig von der Allgemeinbevölkerung als das wichtigste Innenraumschadstoffproblem angesehen. Diese Leitlinie soll Ärztinnen und Ärzte darin unterstĂŒtzen, Patienten, die verstĂ€rkt gegenĂŒber Schimmelpilzen exponiert sind (umgangssprachlich: „Schimmelpilzbelastungen“), aus medizinischer Sicht zu beraten und zu behandeln.


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G.A. WiesmĂŒller, B. Heinzow, U. Aurbach et al.

gĂŒltig bis 10.04.2021